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Monatsarchiv: November 2012

Tchibo Spekulatius Form und Test

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Letzte Woche habe ich mächtig bei Tchibo zugeschlagen. Unter anderem kaufte ich die Spekulatius Form aus Silikon. Diese musste ich natürlich sofort ausprobieren.

Das Rezept war gleich mit in der Packung dabei und so legte ich gestern gleich einmal los. Erst war ich etwas skeptisch, ob die Kekse gelingen würden, aber alles lief klasse.

Zuerst war es etwas gewöhnungsbedürftig, den Teig in die Förmchen zu drücken, aber mit ein bisschen Übung bekommt man das gut hin.

Der einzige Nachteil: Die Förmchen bieten nur Platz für 12 Spekulatius. Nach dem Backen sollten diese dann ca. 5 Minuten in der Form abkühlen. Dadurch entsteht ein ziemlich langer Leerlauf in der Küche. Darum sollte man evtl. einen weiteren Teig zubereiten, so dass man während der Abkühlzeit andere Plätzchen in den Ofen schieben kann.

Und nun zum Rezept:

Zutaten:
90 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Ei
ca. 10 g Spekulatiusgewürz
1 Prise Salz
einige Tropfen Bittermandelöl
1/2 unbehandelte Zitrone
1 TL Rum
225 g Mehl
25 g Speisestärke

Zubereitung:
1. Die Schale der halben Zitrone reiben.
2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Ei, die Gewürze und den Rum unterrühren.
3. Mehl und Speisestärke unterkneten.
4. Teig ca. 2 Stunden kalt stellen.
5. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
6. Den Teig in die Förmchen drücken und ca. 8 Minuten backen.

Und hier das Resultat (Auf Bild 2 spitzen noch meine „Zwischendurch-Vanillekipferln“ mit ins Bild. Das Rezept dafür findet man hier.

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Mein absoluter Lieblings-Stollen

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Als ich noch zur Schule ging, bekam ich jedes Jahr von der Mutter meines Klassenkameraden Axel einen selbstgebackenen Stollen geschenkt. Darauf freute ich mich jedes Jahr. Nach dem Abi trennten sich unsere Wege und mein jährliches Stollen-Geschenk blieb aus. Natürlich habe ich irgendwann versucht selbst Stollen zu backen, aber der ultimative Erfolg blieb aus. Essen konnte man mein Werk, aber kein Stollen war so saftig und außen knusprig, wie der von Axel’s Mama.

Facebook sei Dank „traf“ ich Axel wieder und er konnte mir das Rezept besorgen. Jipieh!

Heute war es dann Zeit für meinen Lieblings-Stollen. 🙂

Zutaten:
250 g Weizenmehl
250 g Dinkelmehl
1 Pck Backpulver
200 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Tropfen Bittermandelöl
1 Fläschchen Rumaroma
4 Tropfen Backöl Zitrone
1 Msp Kardamom
1 Msp Muskat
2 Eier
125 g Margarine
50 g Butterschmalz
250 g Quark
125 g Korinthen
200 g Rosinen
100 g gehackte Haselnüsse
100 g Zitronat

Zubereitung:
Zuerst die Rosinen und Korinthen waschen und mit den gehackten Haselnüssen vermischen. Ich lege die Mischung immer für ca. 2 Stunden in Rum ein.

Das Zitronat ganz fein hacken. Ich mache das immer im Thermomix. Eine gute Alternative ist es auch, das Zitronat durch einen Fleischwolf zu drehen. So wird es ganz fein.

Aus allen übrigen Zutaten einen Teig herstellen. Am Ende die Rosinenmischung und das Zitronat unterkneten.

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Den Teig zu einen Stollen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

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Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen und den Stollen ca. eine Stunde backen.

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Nach dem Backen mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreichen.

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Cupcakes nach amerikanischem Rezept

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Am Halloween Vormittag habe ich die köstlichen Cupcakes vom Workshop nach gebacken. Dafür habe ich das Rezept übersetzt. Diese Cupcakes müssen ja nicht zwingend „monstermäßig“ gestaltet werden. Mit einfachem Buttercreme-Topping kann man sie das ganze Jahr über backen.

Mir schmecken sie seeehr lecker, aber mehr als einen Cupcake schaffe ich nicht. Sie sind seeeeehr „gehaltvoll“. 😉

Schokoladen-Cupcake
Zutaten:
3/4 Cup starker Kaffee
1 Cup Butter
3/4 Cup Kakao (ungesüßt)
1 EL lösliches Espressopulver
1 TL Vanilleextrakt
2 Cups Mehl
2 Cups Zucker
1,5 TL Backpulver
3/4 TL Salz
2 Eier
2/3 Cup Saure Sahne

Zubereitung:
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Förmchen in ein Muffinblech legen.
Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
Butter schmelzen, Vanilleextrakt und Kaffee dazu geben. Kurz köcheln lassen. Kakao und Espressopulver unterrühren. Langsam abkühlen lassen und dabei ab und zu umrühren.
In der Zwischenzeit die Eier und die Saure Sahne miteinander verrühren. Langsam in die abgekühlte Kakaomasse einrühren.
Das Mehl in drei Teilen unterheben, bis der Teig glatt ist.
Die Cupcakes zu 3/4 füllen.
18-20 Minuten backen. Nach 12 Minuten das Blech im Ofen drehen.
Die Cupcakes 3-4 Minuten im Blech abkühlen lassen. Danach auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Buttercreme-Topping
Zutaten:
12 EL ungesalzene Butter in Raumtemperatur (1 EL hat ca. 20 g)
450 g Puderzucker
1 EL Vanilleextrakt
1/4 Cup Milch mit Vanilleschote aufgekocht
1 Prise Salz

Zubereitung:
2 Vanilleschoten aufschneiden und das Mark herauskratzen.
1 Cup Milch mit dem Vanillemark aufkochen und abkühlen lassen.
Butter mit dem Mixer cremig rühren. Puderzucker nach und nach unterrühren.
Vanilleextrakt und Salz hinzufügen.
2 EL der Vanillemilch dazugeben.
3-4 Minuten schlagen, bis die Buttercreme fluffig genug ist. Evtl. noch etwas Milch hinzu fügen.
Je nach Geschmack kann die Buttercreme noch gefärbt werden, oder mit Früchten, bzw. Kakao geschmacklich variiert werden.

Hier noch ein paar Bilder meiner Monster Cupcakes…

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Supercraftlab

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Heute gibt es mal ausnahmsweise keinen Back- oder Kochpost. Ich will euch heute einmal eine tolle Sache aus dem Bereich Handarbeiten vorstellen. Vor gut drei Monaten stieß ich auf die Seite von Supercraftlab. Diese Idee fand ich echt klasse.
Alle zwei Monate kann man dort eine Box ordern und darf sich überraschen lassen, welch tolles Handarbeitszubehör und Material man geschickt bekommt.

Die Box ist so gepackt, dass man nicht erst wild shoppen muss, um die Werke nach zu arbeiten, denn es ist alles drin.

In meiner Herbstbox, die Anfang Oktober bei mir ankam, fand ich ein Booklet mit Anleitungen, Wolle, Rundstricknadel, Nähnadel, Knöpfe, Zwirn, Gummiband, Aufkleber, Stofftasche und noch vieles mehr. Schon alleine die handbedruckte Box ist schön anzuschauen.

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Nachgearbeitet habe ich einen grauen „Loop“ mit Holzknöpfen im Perlmuster.

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Momentan bin ich am überlegen, ob ich mir die Winterbox auch ordere, aber leider ist um Weihnachten immer so viel zu tun, dass nur wenig Zeit fürs Handarbeiten bleibt. Es wäre schade, wenn die Supercraft-Box dann nur verstauben würde. Ich bin mir aber sicher, dass ich mich in naher Zukunft noch einmal selbst damit überraschen werde.