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Monatsarchiv: Februar 2013

Mandarinen-Gelee

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Ein herzliches Grüß Gott aus dem Virenhauptquartier… Cookingsue kämpft Tag sechs gegen die gemeine Grippe. *schlotter* Aber ich glaube ich bin nicht alleine…. 🙂

Wie gestern schon geschrieben, hatte ich einen Berg Mandarinen zu verarbeiten. Erst wollte ich irgendeinen Kuchen daraus backen, aber ich war ehrlich gesagt zu faul, die Mandarinen zu filetieren. Warum nicht auch im Winter Marmelade kochen? Es muss ja nicht immer Erdbeermarmelade sein. Also habe ich zuerst einmal die Mandarinen ausgepresst…

Zutaten:
0,75 l Mandarinensaft
500 g Gelierzucker 2:1
1 EL Vanilleextrakt

Zubereitung:
Mandarinensaft und Gelierzucker in den Thermomix geben und 14 Minuten/100 Grad/Stufe 3/Linkslauf einstellen. In der Zwischenzeit die Marmeladengläser heiß ausspülen und bereit stellen. Ca. 1 Minute vor Ende der Kochzeit den Esslöffel Vanilleextrakt zugeben. Heißes Gelee in die Gläser füllen und ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Das Gelee kann man auch ohne Thermomix herstellen. Dafür die Zutaten in einen großen Topf geben und unter Rühren ca. 4 Minuten sprudelnd kochen.

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Bananen-Cookies mit Chocolate-Chips

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Die Hobbys von Mister Cookingsue und mir sind seeehr kontraproduktiv. Während er sportelt, produziere ich lieber Süßkram. 🙂 Am Wochenende veranstaltete er einen Workout-Day und es blieben Unmengen an Bananen, Äpfel und Mandarinen übrig. Die galt es zu verarbeiten. Neben einem Apfelkuchen habe ich das erste Mal auch Bananen-Cookies gebacken.

Zutaten:
175 g weiche Butter
120 g Zucker
120 g brauner Zucker
1 Ei
3 m.-große zerdrückte Bananen
1 TL Buttervanille-Aroma
250 g Mehl
1 TL Backpulver
175 g Chocolate-Chips

Zubereitung:
Butter und Zucker schaumig rühren, das Ei gut untermischen. Die restlichen Zutaten gründlich unterrühren und den Teig mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Ofen auf 190°C vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig esslöffelweise zu Kugeln formen. Etwas andrücken und mit mind. 5cm Abstand auf die Bleche setzen. Die Kekse 18-20 min goldbraun backen, auf dem Kuchengitter abkühlen lassen.

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Und morgen verrate ich, was ich Leckeres aus den Mandarinen gemacht habe. 😉

Gefüllte Schnitzel in Rahmsoße

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Zum Sonntagsessen gehört für mich immer irgendetwas mit Soße. Und da es nicht immer ein Braten sein soll, habe ich heute einmal die gefüllten Schnitzel mit ganz viel Rahmsoße ausprobiert. Mein Geschmackssinn hat mich dank einer Grippe leider verlassen, aber den Kindern hat das Essen geschmeckt. Also kann es nicht schlecht gewesen sein. 😉

Zutaten:
4 große, dünne Schweineschnitzel (ich glaube aber, dass sich Hähnchenschnitzel gut machen würden)
3 gehäufte TL Tomatenmark
3 TL Basilikum (meiner war gefroren)
4 Scheiben Käse, (z.B. Emmentaler oder Gouda)
Salz und Pfeffer
2 Becher Schlagsahne

Zubereitung:
Die am besten mit Schmetterlingsschnitt dünn geschnittenen Schnitzel nur leicht flach klopfen, innen salzen und pfeffern und auf je eine Hälfte des Fleisches je 1 gehäuften TL Tomatenmark streichen, 1 TL Basilikum streuen und eine Scheibe Käse darauf verteilen. Die leeren Schnitzelhälften darüber klappen und die Schnitzel mit Rouladennadeln oder Zahnstochern verschließen und auch außen mit Salz und Pfeffer bestreuen.

Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die gefüllten Schnitzel darin von beiden Seiten in je 4-5 Minuten (insgesamt also 8-10 Minuten) schön braun braten. Es macht nichts, wenn etwas Käse dabei austritt, nur sollte man aufpassen, dass er nicht in der Pfanne verbrennt. Die Schnitzel herausnehmen und im Rohr warmhalten.

Den Bratsatz unter Rühren mit der Sahne ablösen und die Soße einmal kurz aufkochen lassen. Das Fleisch mit dem mittlerweile ausgetretenen Saft wieder dazugeben, einmal wenden und noch kurz ziehen lassen. Die So nochmals durchrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Statt Tomatenmark kann man auch in Scheiben geschnittene Tomaten einfüllen.
Reis mit Erbsen oder Teigwaren und Salat dazu reichen.

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Klassische Käse-Sahne-Torte

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Tataaaa! Hier ist der neueste Neuzugang in meinem Koch- und Backbuchregal:

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Ich finde es hervorragend und total liebevoll gestaltet. Auf über 200 Seiten findet man im Buch „Die Schätze aus Omas Backbuch“ mehr als 100 klassische Backrezepte, die schon einige Jährchen auf dem Buckel haben. Was ich persönlich noch sehr schön finde ist, dass man zu nahezu jedem Familienrezept ein Foto und eine handgeschriebene Notiz von einer Omi sehen kann. Denn Rosenmehl hat vor der Veröffentlichung des Backbuchs dazu aufgerufen alte Rezepte und Bilder einzusenden.

Nach all dem „Chichi“, den ich in letzter Zeit gebacken habe, bekam ich echt Lust etwas Traditionelles zu backen.

Mein Großer wurde auch schnell fündig, als er das Buch durchblätterte. Wollte er doch so lange schon einmal wieder eine Käse-Sahne-Torte. Gesagt, gebacken. 😉

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Zutaten:
Für den Teig:
4 Eier
150 g Zucker
100 g (Rosen)Mehl
50 g Speisestärke

Für die Creme:
7 Blatt Gelatine
250 ml Milch
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
500 g Quark
3 Eigelb
1 Prise Salz
400 g Sahne

Zubereitung:
Für den Teig die Eier trennen. Das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu einem festen Eischnee schlagen und vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. Mehl und Speisestärke daraufsieben und vorsichtig unterziehen.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen (190 Grad) ca. 25-30 Minuten backen. Nach dem Backen den Kuchen ca. 20 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen heben.

Für die Käse-Sahne-Creme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Milch mit Zucker und Vanillezucker zum Kochen bringen und anschließend vom Herd nehmen. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und unterrühren. In die noch warme Masse Quark, Eigelb und Salz einrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die erkaltete, aber noch nicht feste Quarkmasse heben.

Den abgekühlten Tortenboden einmal waagrecht durchschneiden. Die glatte Bodenseite wird als Deckel benutzt. Um den anderen Boden einen Tortenring stellen. Die Creme gleichmäßig auf dem Boden verstreichen, den Deckel auflegen und für mindestens 2 Stunden kühl stellen. Vor dem Servieren den Ring entfernen und die Torte mit Puderzucker bestäuben.

Blogevent: Ein Backbuch auf Reisen

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Momentan liebe ich es abends, gemütlich auf der Couch liegend, durch Food-Blogs zu stöbern.
Da ich mit meinem Blog ja eigentlich noch in den Kinderschuhen stecke, kann ich mir so immer neue Anregungen und Tipps holen.
Am Samstag landete ich durch Zufall auf Rebeccas feuchtfröhlichen Blog und war gleich von ihrer Aktion „Ein Backbuch erobert die Republik“ begeistert.

Um was geht’s?
Rebecca schickt ein Backbuch auf die Reise. Im Backbuch findet man 36 Rezepte. Jeder, der das Buch bekommt bäckt, fotografiert und bloggt seinen Kuchen und schickt das Buch wieder auf die Reise.
So wird das komplette Buch „durch gebacken“.
Laut Zeitplan bin ich im Dezember an der Reihe. Ich bin schon sehr auf die Resultate und Posts gespannt. (Und vor allem auch auf das Rezept, das im Dezember noch für mich übrig ist.)

Man darf gespannt sein… 😉

Versuch Nummer 7: Zitronenküchlein mit Kirsch-Mascarpone

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Hier habe ich bereits berichtet, was ich aus der Lecker Bakery ausprobiert habe. Ganz habe ich es noch nicht durch das ganze Heft geschafft, aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉

Da ich bei Tchibo die kleinen Gugelhupf-Förmchen gekauft habe, bot sich das Rezept für die Zitronenküchlein förmlich an.

Ihre Zubereitung ist narrensicher und das Ergebnis lecker-schmecker. 🙂 Die Kombination aus saftig-zitronigen Kuchen und der Kirsch-Mascarpone ist wirklich gelungen.

Zutaten:
200 g weiche Butter
225 g Mehl
1 Bio-Zitrone
100 g Zucker
Salz
3 Eier (Gr.M)
50 g Speisestärke
3 TL Backpulver
3 El Milch
250 g Puderzucker
100 g Mascarpone1 Päckchen Vanillezucker
2 EL (30 g ) Kirschkonfitüre

Zubereitung:
Die Förmchen fetten und mit Mehl ausstäuben. Backofen vorheizen (E-Herd:175°/Umluft: 150 °).
Für den Teig Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Hälfte der Schale fein abreiben. Zitrone halbieren. Hälfte auspressen und 3 EL abmessen. 200 g Butter, Zucker, 1 Prise Salz und die Zitronenschale mit dem Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. 225 g Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Mit Milch unter die Ei-Zucker-Masse rühren und zum Schluss 1 EL Zitronensaft unterrühren.
Teig in die Mulden verteilen. Im heißen Backofen 25-30 Minuten backen. Herausnehmen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Die Gugelchen vorsichtig aus der Form stürzen und abkühlen lassen.
Für den Guss Puderzucker, 4 EL Wasser und 2 El Zitronensaft glatt rühren. Gugelhupfe mit dem Guss überziehen, dabei jeweils die mittlere Vertiefung auslassen. Ca. 1 Stunde trocken lassen.
Mascarpone und Vanillezucker glatt rühren. Kirschkonfitüre schlierenartig einrühren. Kurz vor dem Servieren in die Vertiefungen füllen.

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Ich bin von meinen neuen Tchibo-Förmchen echt begeistert. Schon alleine die Farben sprechen mich total an. Der Kuchen lies sich super aus der Form lösen und nach dem Spülen kuckten sie wieder aus wie neu.

Ruck-Zuck Käsekuchenmuffins

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Letzte Woche kam mein Paket mit vielen tollen Artikeln aus der Tchibo Backwelt an. Ich habe mir unter anderem den Teigportionierer bestellt, denn ich finde es ziemlich scheußlich, wenn man beim Cupcake- oder Muffinsbacken immer auf das Backblech kleckert.

Heute wollte ich den Portionierer ausprobieren. Da die Zeit etwas knapp war, habe ich nur schnell folgenden Teig zusammen gerührt:

Zutaten:
100 g Butter
180 g Zucker
2 Eier
500 g Quark
1 Pck. Vanillepuddingpulver
2 EL Grieß

Zubereitung:
Einfach alle Zutaten mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Ich habe alle Zutaten in den Thermomix gegeben und 1 Min/Stufe 4 eingestellt.
In das Muffinblech Papierförmchen geben und zu 3/4 befüllen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft) ca. 30 Minuten backen. Erst 5 Minuten im Blech lassen, dann vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Mein Resümee zum Teigportionierer:
Ich finde ihn klasse! Kein Kleckern mehr beim Befüllen der Form. Nach Gebrauch lies sich der Portionierer auch problemlos im Geschirrspüler säubern.
Der einzig kleine Nachteil: Etwas Teig bleibt zum Schluss noch im Gerät. Aber ich glaube, das ist noch zu verkraften. 😉

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