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Monatsarchiv: Juni 2013

Cupcakes zur Taufe

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Vor kurzem hatte ich die Ehre für eine Grundschulfreundin etwas zur Hochzeit zu backen. Cupcakes, Muffins und Cake-Pops standen auf dem Programm. Ich habe mich sehr darauf gefreut, habe aber etwas den Druck unterschätzt, wenn man etwas für eine Feier außer Haus macht. Irgendwie wollte so gar nichts klappen. Nachdem mir durch meine unendliche Hektik von meinem neuen Topfset ein Deckel auf den Fuß fiel und in 1000 Teile zersprang, klumpten meine Candy Melts für die Cake-Pops, der Schokoüberzug wurde nicht glatt und die Buttercreme für die Cupcakes wurde zu fest. Dadurch platzte auch noch mein Spritzbeutel. Hach… War wohl nicht mein Tag. 🙂

Obwohl ich damit keinen Schönheitswettbewerb gewinne, zeige ich trotzdem ein paar Bilder:

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Sekt-Cupcakes mit Himbeerfüllung

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Schoko-Muffins im Oktoberfest Stil

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Nutella Cake Pops

Ich bin sehr froh, dass das Gebäck geschmeckt hat. 🙂

Heute durfte ich für die gleiche Freundin Cupcakes für eine Taufe backen. Schon lange habe ich vorher überlegt, welche Cupcakes es geben soll. Dabei ist der Sponge nicht das Problem. Ich liebe die amerikanischen Rezepte. Vor allem Betsy von Java Cupcakes hat es wirklich drauf. Ihre Cupcakes sind soooo saftig und aromatisch. Aber für unseren europäischen Gaumen ist das Buttercreme-Frosting doch eher etwas zu heftig. Schmeckt zwar toll, aber nach einem Cupcake ist man papp-satt….
Nachdem ich schon länger das Buch von Renate Gruber „130 Gramm Liebe“ auf meiner Amazon Wunschliste hatte, bestellte ich mir es rechtzeitig vorher. Die Rezensionen versprachen eine Alternative zu Buttercreme Frostings und das klang recht vielversprechend. Als das Buch ankam, blätterte ich es grob durch und fand die Aufmachung echt gut gelungen. Toppings- und Spongerezepte sind getrennt voneinander aufgelistet und man kann beides nach Lust und Laune miteinander kombinieren.

So, was backe ich denn nun zu einem Anlass wie einer Taufe? Es sollte schon etwas klassisch sein und vor allem hell. Vanille-Cupcakes? Kommen immer gut! Ich mache mich ans Einkaufsliste schreiben. Oh, neeee… Jetzt lese ich es erst: Vanille-Topping mit selbst gekochtem Vanillepudding, selbstgemachtes Vanillesirup und italienische Meringue? Hilfe! Klingt lecker, geht aber bestimmt schief! Aber der Mut der Verzweiflung lässt mich es doch tun… 😉 Und es hat sich wirklich gelohnt!

Den Sponge habe ich aber nach diesem Rezept gebacken. Never change a winning Team! 🙂

Und nun zum Rezept für das Topping (ich habe es etwas abgewandelt):
Zutaten:
Topping:
400 g Pudding
500 g Mascarpone
8 EL Vanillesirup
2 EL Vanilleextrakt
100 g italienische Meringue

Pudding:
430 ml Sahne
70 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
50 g Speisestärke
1 Eidotter

Vanillesirup:
80 g Zucker
1 Vanilleschote
100 ml Wasser

Italienische Meringue: (mit dem Thermomix hergestellt)
4 Eiweiß
100 ml Wasser
240 g Zucker

Zubereitung:
Am Vortag
Vanillesirup:
Zucker, aufgeschlitzte Vanilleschote und Wasser im einem Topf aufkochen lassen. So lange kochen, bis sich der Zucker gelöst hat.
Gut zudecken und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag absieben.

Pudding:
Zucker, Vanillezucker und 3/4 der Sahne aufkochen. Der Zucker muss dabei völlig aufgelöst sein.
Restliche Sahne mit Speisestärke und Eidotter glatt rühren.
In die kochende Sahne rühren und aufkochen lassen.
Pudding in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen.

Am Backtag
Italienische Meringue: (Thermomix)
Wasser und Zucker im einem Topf geben und aufkochen. Wenn das Zuckerwasser zu sprudeln beginnt, Eiweiß auf Stufe 4 mit Rühraufsatz schaumig schlagen.
Das Zuckerwasser auf ca. 120 Grad erhitzen (es wirft dann große, zähe Blasen).
Den Zuckersirup ca. 1 Minute lang langsam in den laufenden Thermomix geben und 15 Minuten weiterrühren bis sich die Masse abgekühlt hat.

Topping:
Pudding cremig rühren. Mascarpone dazu geben und gut unterrühren. Sirup, Vanilleextrakt und Vanillezucker dazu rühren. Am Schluss die italienische Meringue unterheben.

In einen Spritzbeutel mit 18 mm- Sterntülle füllen und die Cupcakes frosten.

Mir schmeckt dieses Topping ausgezeichnet. 🙂 Und nun zu den Bildern:

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Sollte jemand die italienische Meringue ohne Thermomix zubereiten wollen, dann tippe ich gerne das Rezept noch nachträglich.

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White Chocolate Cheesecake

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Da ich in den nächsten Wochen schulisch ziemlich eingespannt bin, versuche ich ein bisschen meine Rezepte abzuarbeiten. Deswegen gibt es heute gleich einmal den nächsten Post.

Irgendwie schafft es die liebe Sue nie, die Buchhandlung ohne ein Buch zu kaufen zu verlassen. Beim letzten Mal kam das Dr. Oetker Buch: Torten aus dem Kühlschrank mit nach Hause. Bisher habe ich nur eine Torte daraus nachgebacken, aber ich denke, dass ich schon noch einige Rezepte daraus probieren werde.

Da vor Geburtstagen oft mein Backofen dauerbelegt ist, finde ich so eine Kühlschranktorte nicht schlecht.

Der ausprobierte White Chocolate Cheesecake ist sehr cremig und lecker, aber auch ziemlich sättigend.

Zutaten:
Für den Boden
250 g Amarettini
125 g zerlassene Butter

Für die Füllung
250 g weiße Kuvertüre
50 g Kokosfett
125 g Creme Fraîche
600 g Doppelrahm-Frischkäse
1 Pck. Orangenschalen-Aroma

Zum Garnieren
50 g weiße Kuvertüre

Zubereitung:
Eine Springform fetten, oder mit Backpapier auslegen.
Für den Boden die Amarettini zerkleinern (ich habe das meinen Thermomix erledigen lassen. Man kann die Kekse auch in einen Gefrierbeutel geben und darin zerkleinern.) 50 g von den Bröseln für die Garnitur beiseitestellen. Restliche Amarettini in eine Schüssel haben und die zerlassene Butter dazu geben und gut verrühren. Die Masse in die Springform geben und andrücken. Den Boden in den Kühlschrank stellen.
Für die Füllung Kuvertüre mit Kokosfett im Wasserbad unter Rühren schmelzen. Vom Herd nehmen und Creme Fraîche unterrühren.
Frischkäse in einer Schüssel mit Aroma verrühren. Die Kuvertüremasse mit einem Mixer unter Rühren hinzugeben. Zu einer glatten Creme verarbeiten. Creme auf den Bröselboden streichen. Cheesecake ca. 5 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zum Garnieren den Tortenring lösen. Von der Kuvertüre mit einem Sparschäler feine Streifen abschaben. Die Tortenoberfläche damit garnieren, den Tortenrand mit Amarettinibrösel bestreuen.

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Lecker Bierbrot

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Ich habe mich getraut… 🙂 Die letzten Tage habe ich viel im Netz über Sauerteig und Co nachgelesen. Mich reizte das Thema schon lange, denn ich liebe frisch gebackenes Brot. Üblicherweise habe ich meinen Brotbackautomaten angeworfen, der eine Backmischung zu Brot verwandelt hat. Aber meine Abneigung zu Fertigprodukten wächst eigentlich täglich und ich versuche immer mehr durch Selbstgemachtes zu ersetzen.

Zuerst habe ich mir ein Garkörbchen bestellt (ich habe festgestellt, dass man mit einem nich weit kommt und ich brauche noch ein zweites). Zeitgleich habe ich dann den Sauerteig angesetzt.

Anleitung:
Tag 1:
100 g Roggenmehl (Type 1150)
150 g lauwarmes Wasser

Das Wasser darf nicht wärmer als 40 Grad sein. Wärmeres Wasser schadet dem Sauerteig. Mehl und Wasser miteinander verrühren. Am besten klappt das mit einer Gabel. Den Teig abdecken und 24 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen.

Tag 2:
100 g Roggenmehl
150 g lauwarmes Wasser

Den Teig mit Wasser und Mehl füttern und wieder für die nächsten 24 Stunden abdecken.

Tag 3:
200 g Roggenmehl
300 g lauwarmes Wasser

… Zum Sauerteig-Ansatz geben und gut unterrühren. Ein weiteres Mal 24 Stunden abdecken.

Tag 4:
Heute ist Backtag… Der Teig sollte nun eine ähnliche Konsistenz wie Waffelteig haben und Bläschen bilden. Der Teig riecht leicht säuerlich. Sollte er zu extrem riechen, dann würde ich den Teig nicht mehr weiterverarbeiten. Schon gar nicht, wenn er eine grünliche Farbe hat. Örks…

Vom Sauerteig 50 – 100 g weg nehmen und in ein gut verschließbares Gläschen füllen. Ab in den Kühlschrank damit! Der Teig dient dann als Startkultur für den nächsten Sauerteig. Ab dem zweiten Sauerteig wird die Sache dann etwas einfacher:
50 g Sauerteig-Ansatz
350 g Roggenmehl
450-500 g lauwarmes Wasser
Zutaten verrühren und wieder 24 Stunden gären lassen. Bitte nicht vergessen, dass immer mindestens 50 g vom Sauerteig als Startkultur in einem Gläschen aufbewahrt werden müssen. Je öfter ein Ansatz vom Teig abgenommen worden ist, desto stabiler wird der Sauerteig. D.h. der Ansatz kann länger im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Was macht man nun mit dem hochgezüchteten Sauerteig? Ich hab da ein tolles Rezept. 🙂 Eine Kombination aus verschiedenen Rezepten, die ich im Netz gefunden habe.

Zutaten:
130g Roggenmehl
520g Weizenmehl
700g Sauerteig
300g lauwarmes dunkles Bier
20g Salz
1 Pck. Trockenbackhefe
1 Tl Zucker
2 Tl Brotgewürz

Zubereitung:
Ich habe alle Zutaten in einer großen Schüssel zusammen gerührt und dann in zwei Portionen jeweils 3 Minuten im Thermomix auf Brotstufe geknetet.
Den Brotteig anschließend in einer Schüssel ca. 1 Stunde gehen lassen. Das Gärkörbchen kräftig bemehlen und den Teig einfüllen. Nochmals 1-2 Stunden gehen lassen.

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Den Ofen auf 230 Grad vorheizen. Eine mit Wasser gefüllte Schüssel auf den Boden des Herdes stellen. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech stürzen und in den Ofen schieben. Ofen auf 200 Grad stellen und 60 Minuten backen. Zwischendurch immer wieder einmal mit Wasser bespritzen. Das Brot ist fertig, wenn es hohl klingt, wenn man auf die Unterseite klopft.

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Wir konnten es nicht erwarten und haben das Brot frisch aus dem Ofen angeschnitten und gleich einmal die Hälfte gefuttert. Es schmeckt soooo lecker und ist auch am nächsten Tag außen noch knusprig und innen schön saftig.

Ich werde in Zukunft auch noch andere Brote ausprobieren, aber ich denke, dass dieses unser absoluter Favorit bleiben wird.

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Filet im Speckmantel mit Champignons

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Asche auf mein Haupt… Ich muss mein Ehrenwort brechen… Es gibt doch noch ein paar Handyfotos, da ich noch ein paar Rezepte aufarbeiten will, die vor meiner „ich-hab-jetzt-eine-tolle-neue-Kamera-Zeit“ entstanden sind.

Ich hätte da nämlich ein schönes, leckeres Partyrezept, das schnell und leicht vorzubereiten ist.

Voilá!

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Zutaten:
Für 4 Personen
600 g Schweinefilet
100 g Bacon
400 g Champignons
125 ml Wasser
125 ml Sahne
Weißwein
Salz
Pfeffer
Gemüsebrühe

Zubereitung:
Den in feine Scheibe geschnittenen Bacon um die Lende wickeln, evtl. mit Zahnstochern feststecken.
Von allen Seite braun anbraten, aus der Pfanne nehmen und in eine feuerfeste Form legen.
Im Bratenfond die Pilze anbraten, dann löscht man die Champignons mit Weißwein ab, gießt Wasser und Sahne dazu. Würzt mit Salz, Pfeffer und Brühe. Aufkochen und über die Lende gießen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 Minuten backen.
Die Lende in Scheiben schneiden und in der Auflaufform servieren.
Man kann das Gericht am Vorabend vorbereiten und kurz vor dem Verzehr im Ofen erwärmen.
Dazu Spätzle, Reis oder Baguette servieren.

Das Essen kam bei den Gästen gut an.

Die nächsten Tage werde ich über meine erste Erfahrung mit selbst angesetzten Sauerteig berichten. Ich sage nur eins: LECKER!

Mini-Zitronen-Cheesecakes

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Sonntags-Late-Night-Rezept…. 🙂 Lieber spät als nie…

Hinter mir liegt ein schönes Wochenende mit viel Familie und ein Mädels-Nachmittag mit meiner kleinen Tochter. Am Samstag waren unsere Jungs alle anderweitig beschäftigt und so waren Hanni und Sue (fast) alleine Zuhause. Hanni mag Käsekuchen und Hanni hilft mit ihren 5 Jahren schon ganz fleißig in der Küche. Nachdem wir vorher erst eine neue Hörspiel-CD erstanden haben, stellten wir den CD-Player im Esszimmer auf und machten uns über die kleinen Käsekuchen Gugls.

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Zutaten:
125 g Butter
125 g Zucker
Mark einer Vanilleschote
3 Eier
1 Prise Salz
500 g Magerquark
1 TL Backpulver
5 EL Grieß
1 Pck. Zitronenschale
3 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Die Gugl-Form fetten. Ich benutze dazu immer Backtrennspray.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier jeweils eine halbe Minute unterrühren. Vanillemark, Salz und Zitronenschale dazugeben.
Den Quark und Zitronensaft gründlich einrühren und Grieß mit Backpulver unterrühren.
Den Teig in einen Spritzbeutel geben und die Form füllen.
Auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig aus den Mini-Gugelhupfformen lösen.

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Gestern habe ich dann durch Zufall bemerkt, dass ich jetzt schon ein Jahr hier blogge. Es kam mir noch gar nicht so lange vor. Ich schmeiß gleich mal eine Portion Konfetti in die Runde. 🙂

Die Tage werde ich erst einmal meine „About Me“ Seite bestücken, die ich dann von Zeit zu Zeit aktualisieren werde. Außerdem muss mein Rezept-Index dringend einmal alphabetisch geordnet werden… Und… Ich muss mich ernsthaft mit meiner neuen Kamera auseinander setzen. In Zukunft gibt es keine Handyfotos mehr. Großes Indianer-Ehrenwort!

Kleiner Tortengenuss… Push Up Cake Pops

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Vor kurzem hatte ich Geburtstag, dieses Mal ganz ohne Kaffeklatsch und Pipapo. Aber Torte wollte ich trotzdem. Meine Push Up Cake Pops-Behälter, die ich hier gekauft habe, schrieen förmlich danach ausprobiert zu werden.

Die kleinen Push Up’s sind schnell befüllt und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es werden immer kleine Kuchenkreise (die man mit dem eigentlichen Behälter ausstechen kann) und Creme, Früchte, Sahne oder Soße abwechselnd geschichtet. Beim Vernaschen kommt dann das Ed-von-Schleck-Gefühl auf. 🙂

Ich habe mir erstmal nur zehn der Behälter bestellt und zum Ausprobieren fünf Schwarzwälder-Kirsch-Pops und fünf Erdbeer-Quark-Pops (leider ohne Bild) gemacht.

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Zutaten für die Schwarzwälder-Pops:
3 Eier
3 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 EL Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 EL Kakao zum Backen
2 kleine Becher Sahne
Vanillezucker
1 Päckchen Sahnesteif
Eine handvoll Kirschen
Evtl. etwas Kirschlikör

Zubereitung:
Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Mehl und Backpulver dazusieben und vorsichtig unterheben. Den Kakao mit einem Schuss Wasser verflüssigen und zu der Teigmasse geben. Alles gut verrühren, bis sich der Teig gleichmäßig gefärbt hat.

Den Teig in eine gut gefettete Springform geben und bei 180° ca. 30 Minuten backen.

Sahne mit dem Zucker und dem Sahnesteif steif schlagen.

Biskuitboden auskühlen lassen und Kreise ausstechen. Sahne in einen Spritzbeutel mit großer Tülle einfüllen.

Abwechselnd Boden und Sahne aufeinander schichten. Nach jeder Schicht Sahne ein paar Kirschen dazu geben. Enden sollte man mit einer Schicht Sahne.

Für die Erdbeer-Quark-Pops habe ich den Biskuitboden nur ohne Kakao gebacken. Die Creme habe ich aus 120g Quark, 2 EL Milch, 1/2 TL Vanilleextrakt und 1 Pck. Vanillezucker hergestellt. Alles abwechselnd mit kleinen Erdbeerstückchen in den Behälter gefüllt und fertig ist das kleine Törtchen. 😉