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Monatsarchiv: Juli 2013

Was schenkt man Kollegen zum Abschied?

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Gestern war mein letzter Schultag in meiner Einsatzschule. Ich durfte dort ein nettes Kollegium kennen lernen und und ich wollte mich einfach für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit bedanken. Für einen Kaffeeklatsch im Lehrerzimmer war wenig Zeit, deswegen habe ich für jeden Kollegen einen Kuchen im Glas gebacken.

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Insgesamt habe ich 44 kleine Stracciatella-Küchlein bei 36 Grad Außentemperatur produziert, mit Etiketten beklebt und aus Krepppapier kleine Deckchen ausgeschnitten. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

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Aber nun zum Rezept…

Zutaten:
(für ca. fünf 150 ml Gläser)
100 g weiche Butter
100 g Frischkäse
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
225 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Schokoraspeln

Zubereitung:
1. Die sauberen, trockenen Gläser mit Backtrennspray einsprühen oder mit Öl einpinseln. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.

2. Die Butter mit Frischkäse, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Käsecreme rühren. Die Schokoraspeln mit einem Löffel locker unterheben. Den Teig in die Gläser füllen und auf dem Rost ca. 35 Minuten backen.

3. Gläser aus dem Ofen nehmen und noch heiß verschließen. Der Kuchen bleibt im Glas ca. 2 Wochen lang frisch.

Meine dritte Runde Post aus meiner Küche

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Zusammen schmeckts besser-ich schenke Dir ein Stück vom leckeren Glück
So lautet das aktuelle Tauschthema der neuen Runde von Post aus meiner Küche. Leider musste ich in der letzten Runde, aus Mangel an Ideen, pausieren… Aber dieses Mal war ich wieder mit am Start.
Als ich das neue Thema las, dachte ich sofort an ein leckeres Frühstück. Aus notorischer Hektik frühstücke ich nämlich so gut wie nie. Wenn ich aber einmal doch frühstücke, dann bedeutet das, dass wir z. B. Urlaub haben. Und das ist Glück pur. 🙂

Gleich nach der Auslosung meiner Tauschpartnerin, setzte ich mich mit Diana in Verbindung. Schließlich muss man sich vor der endgültigen Rezeptwahl informieren, ob es eventuelle Allergien gibt, oder der Tauschpartner vegetarisch oder vegan lebt.

Dann wühlte ich mich durch Bücher, Hefte und das Internet…

Und das kam dabei heraus:

Chai-Sirup:

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Zutaten:
300 g Zucker
450 ml Wasser
1 EL Gewürznelken
1 EL Kardamom
1 Stange Zimt
2 cm Ingwer

Zubereitung:
Zucker mit Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Den Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden und mit den Gewürzen in das Zuckerwasser rühren. Bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten sirupartig einkochen lassen. Den Sirup abgekühlt durch ein Sieb in eine Flasche füllen.
Den Sirup kann man mit Tee oder Latte Macchiato genießen.

Selbstgebackenes Knusper-Müsli:

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Zutaten:
125 g Honig
1 EL Sonnenblumenöl
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
200 g Haferflocken
60 g Sonnenblumenkerne
50 g gehackte Nüsse nach Wahl
40 g Sesam
80 g Kokosraspel

Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander vermischen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Den Ofen auf 120 Grad vorheizen. Anschließend etwa 40 Minuten hellgelb backen. Ab und zu das Müsli mit einer Gabel wenden. Müsli abkühlen lassen.

Pina Colada Marmelade:

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Zutaten:
600g Ananas geschält und überbrüht
400 g Kokosmilch
500 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:
Ananas mit dem Pürierstab kurz zerkleinern. Kokosmilch und Gelierzucker zugeben und zum Kochen bringen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen und in heiß ausgespülte Gläser geben. Gläser auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

Croissants und Pains au chocolat:

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Zutaten:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
30 g Zucker
2 gestrichene TL Salz
50 g weiche Butter
250 ml Milch + 1 EL Milch
2 Eier
250 g kalte Butter
150 g Kuvertüre

Zubereitung:
Mehl in eine Rührschüssel geben und die Hefe daraufbröckeln. Zucker, Salz, 50 g weiche Butter Milch und ein Ei hinzufügen und alles mit einem Mixer in ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (40×25 cm) ausrollen. Die kalte Butter in Scheiben schneiden und eine Hälfte der Teigplatte damit belegen. Dabei einen ca. 0,5 cm Rand frei lassen. Die andere Teigplatte darüberklappen und an den Rändern andrücken. Die Platte wieder auf 40×25 cm ausrollen. Von der kürzeren Seite so zur Mitte klappen, dass die Teigkanten aneinanderstoßen, dann die beiden Seiten zusammenklappen; es entstehen 4 Teiglagen. Den Teig zugedeckt 20 Minuten in den Kühlschrank legen.
Teigpaket mit der langen Seite an die Kante der Arbeitsfläche legen und wie oben beschrieben ein weiteres Mal ausrollen. Nochmals 20 Minuten zugedeckt kalt stellen.
Kuvertüre zerkleinern, 50 g davon in einen kleinen Gefrierbeutel geben und gut verschließen. Backblech mit Backpapier belegen und den Ofen auf 220 Grad vorheizen.
Teig auf 60×40 cm ausrollen und so halbieren, dass 2 Teigstreifen von 60×20 cm entstehen. Einen Teigstreifen in 11 Dreiecke schneiden. Dreiecke von der breiten Seite her aufrollen und zu Hörnchen formen. Croissants auf das Backblech legen und zugedeckt gehen lassen.
Den anderen Teigstreifen etwas länger rollen und in 8 Rechtecke schneiden. 100 g Kuvertüre auf je ein Drittel der Rechtecke verteilen. Die untere Seite darüber schlagen und zu einem Päckchen umklappen. Die Pains auf das Backblech legen und ebenso gehen lassen. Kuvertüre im Gefrierbeutel im Wasserbad schmelzen.
Ei mit Milch verschlagen und die Gebäcke damit bestreichen und ca. 14 Minuten backen
Die Croissants auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Die Pains sofort mit der geschmolzenen Kuvertüre besprenkeln und ebenso erkalten lassen.

Mit ins Päckchen habe ich noch ein kleines Rezeptheftchen gepackt.

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Jetzt bin ich sehr auf mein Päckchen gespannt… Ich freue mich schon darauf. 🙂

Marzipantörtchen

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So meine Lieben… Endspurt ist angesagt. Meine Zeugnisse sind fertig geschrieben und nur noch 10 Schultage trennen mich von den geliebten Sommerferien. Oh, was freue ich mich!!!

Für die Ferien habe ich mir ein paar Sachen vorgenommen, die ich unbedingt erledigen möchte. Bestimmt schaffe ich nicht alles, denn ich sehe mich schon im absoluten Erholungskoma, aber egal… Der gute Wille zählt… Hihi…

Hinter mir liegt ein absolut tolles Wochenende. Freitags wurde in Nürnberg gebummelt und ge-biergartelt. Hach, wie schön.

Am Samstag – das Highlight: 20 Jahre-Abi-Klassentreffen! Zwei Tage danach schmerzten noch immer der Bauch, die Backen, das Kiefer…. Ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal so viel gelacht habe. Unglaublich, dass man nach 20 Jahren zusammensitzt und so viel zu erzählen und zu lachen hat. Fantastisch! Wegen dieser tollen Klasse habe ich die Schule einfach geliebt.

Vor unserem phänomenalen Klassentreffen konnte ich endlich einmal wieder etwas backen. Die neue Lecker Bakery lag tagelang Zuhause, aber die Zeit zum Nachbacken fehlte einfach. 😦 Gott sei Dank wollte Mr. Cookingsue einen (!!) Kuchen für seine Dienstgruppe mit zur Arbeit nehmen. Leider konnte ich mich so gar nicht entscheiden, was ich denn backen könnte und so gab er einfach viererlei Gebäck.

Gebacken habe ich das Titelmodell der neuen Bakery: Johannisbeere-Pull-Apart-Kuchen. Außerdem die Lemoncake-Sandwiches. Beide Rezepte funktionierten hervorragend und der Kuchen schmeckte prima. Aus einem meiner Lieblingsbackbücher *click* gab es noch Buttermilch-Muffins mit Streuseln und kleine Mazipantörtchen. Und von diesen kleinen Leckerchens gibt es nun das Rezept…

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Zutaten:
120 g weiche Butter
250 g Marzipanrohmasse
2 Eier
1 Eigelb
30 g Mehl
1 Prise Salz
40 g Mandelblättchen
200 g Mascarpone
2 EL Sahne
2 EL Amaretto
2 TL Zucker
1/4 TL gemahlene Vanille
Frische Johannisbeeren

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Butter und Marzipan schaumig rühren. Eier und Eigelb einzeln nacheinander gut einrühren. Mehl und Salz einarbeiten. Eine Mini-Muffin-Form (24 Mulden) ausbuttern. Die Mandelblättchen mit den Händen grob zerkleinern und auf die Mulden verteilen und an den Rändern festdrücken. In jede Mulde einen großen EL Teig geben. Auf mittlerer Schiene 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Für den Guss Mascarpone, Sahne, Amaretto, Zucker und Vanille glatt rühren. Jeweils einen Klecks mit der runden Spritztülle auf ein Törtchen geben und mit frischen Beeren verzieren.

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Die nächsten Tage konzentriere ich ich auf meine dritte Runde „Post aus meiner Küche“. Gestern wurde meine Tauschpartnerin ausgelost. Ich freue mich. 😉

Lego-Party

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Ich kann die Kindergeburtstage, die wir gefeiert haben, schon gar nicht mehr zählen. Und jede Party wird irgendwie entspannter, denn man lernt ja nie aus.

Unsere Kinder finden Kindergeburtstage sogar wichtiger als Geschenke und so hat Luis schon irgendwann im Winter beschlossen, dass sein nächster Kindergeburtstag eine Lego-Party sein soll. Dank Pinterest habe ich mir dann nach und nach Ideen geholt und am Samstag war es dann so weit. Zehn abenteuerlustige Zwerge feierten ausgelassen bei uns Zuhause. 🙂

Vorbereitung und Dekoration:
Schon im Vorfeld habe ich das Internet nach Ideen für eine Lego-Party durchforstet. Meistens habe ich bei Etsy „Prinatbles“ für die Deko gekauft, aber dieses Mal gab es eine Menge Sachen zum kostenlosen Download. Banner, Tischdeko und Cupcake Toppers habe ich z. B. hier bekommen.
Die Einladungskarten habe ich selbst gebastelt:

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Kleine Kreise wurden mit Hilfe von Moosgummi (damit der Legostein-Effekt entsteht) auf eine bunte Karte geklebt.

Die Eingangstüre zierte ein Legoschild mit dem Alter des Geburtstagskinds.

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Für die vielen Preise und Mitgebsel habe ich wieder bei der lieben Frau Huttner (Die Schönhaberei) Geschenkboxen in gelb bestellt. Diese wurden dann mit einem Legomännchen Gesicht verziert und beschriftet, so dass jedes Kind seine Goodies schön verstauen und mit nach Hause nehmen konnte.

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Essen:
Wenn ich in den letzten Jahren etwas gelernt habe, dann ist es das: Auf Kindergeburtstagen werden eher die Klassiker gegessen. Zum Kuchenklatsch gab es Käsekuchen-Muffins und einfachen „trockenen“ Kuchen, der mit bunten Legosteinen aus Candy Melts verziert wurde.

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Außerdem habe ich dieses Rezept etwas bunter gemacht…

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Eigentlich hatte ich noch einen Naschi-Tisch geplant. Aber leider konnte ich auf die Schnelle keinen geeigneten (Hunde-sicheren) Tisch auftreiben. So musste nach der Kuchenschlacht der Esszimmertisch umfunktioniert werden. Davon konnte ich in der Hektik kein Foto mehr machen. Hier aber eine Aufnahme, nachdem schon über die Süßigkeiten hergefallen wurde:

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Zum Abendessen gab es einen großen Topf Spaghetti mit selbstgemachter Bolognese.

Spiele:
Gespielt wurden die Klassiker und auch Spiele mit Lego-Thematik.

Mohrenkopfwettessen:

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Schatzsuche (Es musste eine Schatztruhe im Wald gefunden werden. Inhalt: Legofiguren für jeden Schatzsucher):

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Lego-Bingo (kostenloser Download hier)

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Und noch vieles mehr. Der Renner am Schluss war noch eine Wasserbomben-Schlacht und das Vernichten der Pinata.

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Die Pinata habe ich aus einer großen Cornflakespackung, gelben Pappbechern und viel Krepppapier gebastelt.

Das Geburtstagskind war am Abend glücklich und geschafft und ich hoffe den kleinen Gästen hat es genauso gut gefallen wie uns. 🙂

Butterkeks-Pudding-Schnitten… nicht nur für den Kindergeburtstag

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Jetzt hätte ich doch fast vergessen, den Kuchen zu zeigen, den es Luis‘ Geburtstag auch gegeben hat. Luis wünschte sich Vanille-Cupcakes, dazu gab es einen obligatorischen „trockenen“ Kuchen, Luis Oma brachte noch ein ganzes Blech Erdbeerkuchen und einen Rhabarberkuchen mit Baiser mit.

Ein kurzer Blick auf die noch nicht so ganz fertigen Kuchen….

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Aber ich wollte auch wieder irgendeinen neuen Kuchen machen und wurde bei meiner Suche bei „Chefkoch“ fündig. Es sollte vor allem ein Kuchen sein, der Kindern sicher schmeckt und so fiel die Wahl auf die Butterkeks-Pudding-Schnitten. Schön bunt und keine außergewöhnlichen Zutaten, also perfekt!

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Zutaten:
Für den Teig:
200 g Butter
200 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
4 Eier
320 g Mehl
1/2 Pck Backpulver
etwas Zitronensaft

Zum Verzieren:
36 Butterkekse
200 g Puderzucker
Gummibärchen, Smarties, Streudeko, etc. zum Verzieren

Für den Belag:
2 Pck Puddingpulver Vanille
1 Liter Milch
Zucker laut Packungsanleitung für den Pudding
750 ml Sahne
2 Pck Vanillezucker

Zubereitung:
Die Butterkekse mit Puderzuckerguss (ich habe ihn blau eingefärbt) überziehen und beliebig verzieren.

Die Butter mit Zucker, Vanillezucker und Eiern schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver unterrühren. So viel Zitronensaft unterrühren, bis der Teig geschmeidig ist. Den Teig auf ein Blech streichen und bei 200°C 25-30 Minuten backen.

Aus Puddingpulver, Milch und Zucker nach Packungsanleitung einen Pudding kochen und diesen noch heiß auf den abgekühlten Kuchen streichen. Den Kuchen über Nacht kühl stellen.

Am nächsten Tag die Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und auf die Puddingschicht streichen. Mit den vorbereiteten Butterkeksen belegen und den Kuchen noch 4-5 Stunden durchziehen lassen, damit die Kekse weich werden.

Man kann sich so richtig schön austoben, was die Gestaltung betrifft. Bin schon sehr gespannt, ob die Kuchen für den Kindergeburtstag in 2 Tagen gelingen. Es wird jedenfalls schön bunt… 😉

Tschüssi!

Gnocchi Salat und Feta-Pfännchen

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Zurück zum Geburtstags-Grillen….

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt ein Rezept ohne Bild noch poste, aber das Feta-Pfännchen ist echt lecker, so dass ich es ungern vorenthalte. Warum es kein Bild gibt? Ich kann schlecht unsere Gäste warten lassen: „Moment! Ihr könnt leider noch nicht essen, ich muss erst noch schnell ein Foto machen.“ Tja, und außerdem hätte ich das Fotografieren sowieso vergessen… Der Hunger war mal wieder größer. Dafür habe ich aber versucht die Zutatenliste zu malen. Ich übe noch, wie man sieht:

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Zubereitung:
Die Zubereitung ist denkbar einfach… Petersilie klein hacken und die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.
Tomaten würfeln, Feta in kleine Stücke schneiden und alles vermengen. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
Am Ende das Creme fraîche unterheben und in kleine Aluschälchen füllen. Wer keine Aluschälchen hat, kann sich aus dickerer Alufolie kleine Päckchen formen.
Und ab auf den Grill damit… So lange backen, bis der Käse zerlaufen ist.

Für meinen Geschmack ist es besser, wenn der Feta noch etwas grober geschnitten ist. So erkennt man noch etwas vom Käse. Schneidet man zu kleine Würfel, wird das Ganze mehr zu einem warmen Dip.

Ein Rezeptchen habe ich noch. Wer auf der Suche nach einer Nudelsalat-Alternative ist, für den habe ich hier etwas…

Zutaten:
2 EL Olivenöl
500 g Gnocchi aus dem Kühlregal
150 g Mini-Mozzarella-Kugeln
250 g Cocktailtomaten
1/2 Bio Zitrone
250 ml Miracel Whip light
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
1 Knoblauchzehe
1 Bund Basilikum

Zubereitung:
Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, die Gnocchi darin anbraten und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten knusprig braten.
In der Zwischenzeit Mozzarellakugeln abtropfen lassen. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Mozzarellakugeln ebenfalls halbieren.
Gnocchi kurz abkühlen lassen. Zitrone auspressen. Salatcreme, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker in einer Salatschüssel verrühren. Knoblauch abziehen, dazupressen und unterrühren.
Tomaten und Mozzarella unter die Salatsoße mischen. Gnocchi vorsichtig untermengen.
Basilikum abbrausen, trocken schütteln und den Salat damit garnieren.

Ich find den Salat toll. Vor allem, wenn die Gnocchis schön knusprig gebraten sind.

Jetzt beende ich meine Pause und hoffe für uns alle, dass sich das Wochenende nicht mehr all zulange Zeit lässt. Durchhalten! 😉

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Gemischter Salat einmal anders-Salattorte

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Gestern wurde mein kleiner Großer (oder doch mein großer Kleiner?) schon sieben Jahre alt. Luis kam 2006 auf die Welt. Genau in dieser Zeit fand in Deutschland das Sommermärchen statt. Ich erinnere mich gerne an die vielen Public-Viewings und Feiern rund um die WM 2006 mit dickem Babybauch. Oft wurde gescherzt, dass unser Baby bestimmt mitten im Finale beschließt, dass er doch das Licht der Welt erblicken möchte. Aber Luis ist ein ganz ein braves Kind: wir feierten (ich alkoholfrei) den Sieg des Viertelfinales, am nächsten Tag kam Luis auf die Welt und pünktlich zum Halbfinale waren wir dann wieder zuhause. Ok, eigentlich war es mir nach der Entbindung egal, ob ich jetzt die weiteren WM-Spiele noch kucken konnte, aber trotzdem…. 🙂

Jedenfalls war gestern sein großer Tag und Omas und Opas, Patin Christl und mein Patenkind Franzi kamen zum Kaffee und anschließendem Abendessen. Von diversen Kuchen werde ich später berichten. Heute geht es nur ums Abendessen und da eigentlich auch nur um die Beilagen, denn es wurde gegrillt. Der Meister am Grill war Mr. Cookingsue und ich sorgte für das ganze „Drum-Herum“. Neben lecker Steaks, Spießen und Würstchen gab es: Gnocchi Salat, Feta-Pfännchen, Hasselback-Kartoffeln, Tomate-Mozzarella, frisches Brot und eine Salat-Torte.

Die Idee (aus Dr. Oetker Partysalate) mit der Salat-Torte fand ich recht originell und außerdem brauchte ich einen Salat, den ich am Vortag zubereiten konnte.

Zutaten:
Für die Salattorte:
1 kleiner Eisbergsalat
1 Salatgurke
1 Zwiebel
500 g Tomaten
250 g Schinken in dünnen Scheiben
5 hart gekochte Eier
1 Bund Radieschen
250 g geriebener Gouda

Für die Salatsoße:
350 g Mayonnaise
200 g Schlagsahne
5-6 EL Milch
1 TL getrocknete italienische Kräuter
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
2 EL gehackte Petersilie
6 EL Schnittlauchröllchen

Zubereitung:
1. Eisbergsalat putzen, halbieren, abspülen und abtropfen lassen. Salat in grobe Streifen schneiden.
2. Gurke abwaschen, abtrocknen, evtl. schälen und in dünner Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in Scheiben schneiden.
3. Tomaten waschen und ebenso in Scheiben schneiden.
4. Schinken in Stücke schneiden, Eier pellen und in Scheiben schneiden. Radieschen putzen, abspülen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
5. Zutaten in der Reihenfolge der Zutatenliste in eine Springform (Durchmesser 28 cm) schichten, dabei jede Lage etwas andrücken. Zuletzt den geraspelten Käse daraufstreuen. Die Salattorte zugedeckt im Kühlschrank 12-24 Stunden durchziehen lassen.
6. Die Zutaten für die Salatsoße kurz vor dem Servieren vermischen.
7. Den Springformrand vorsichtig lösen, die Torte mit einem Sägemesser in Stücke schneiden. Salatsoße separat zur Salattorte reichen.

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Die nächsten Tage wird es hier jetzt noch ein bisschen ruhiger zu gehen, denn beruflich steht einiges an und ich stecke in den Vorbereitungen für Luis‘ Kindergeburtstag. Ich freue mich schon darauf hier einen kleinen Post darüber zu schreiben…

Tschüssi… Bis bald!