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Monatsarchiv: März 2014

Paleo: Basilikum-Brot

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Die Paleoernährung verzichtet auf jegliches Getreide. Aber warum?

Sieht man sich die Inhaltsstoffe der wichtigsten Getreidearten an, so lernen wir, dass Getreide aus 70% Kohlenhydraten, aber nur aus wenig Eiweiß und Fetten besteht. Mittlerweile weiß ja fast jedes Kind, dass Kohlenhydrate die „Dickmacher“ Nummer 1 sind und schon alleine deswegen sollte man so weit es geht versuchen auf Getreideprodukte zu verzichten.

Wenn man viel Wert auf gesunde Ernährung liegt, dann kann man Weizen und Co gerne von seinem Speiseplan streichen, denn Vitamine oder Mineralstoffe sucht man dort auch vergebens.

Was man aber findet sind „Antinährstoffe“ wie Allergene und Gluten. Beide „Stoffe“ können Krankheiten auslösen. Immer mehr Menschen sind von diversen Unverträglichkeiten betroffen.

Ich will jetzt nicht päpstlicher als der Papst wirken. Meine Ernährung habe ich noch nicht all zu lange umgestellt und ein leckeres Stück Kuchen hat schon immer einmal Platz. 😉 Doch versuche ich weitestgehend auf Brot zu verzichten.

Tja, jetzt machen wir Bayern soooo gerne BROTzeit und gerade hier ist es doof, wenn man z.B. den leckeren Schinken ohne „Unterlage“ essen muss. Mr. Cookingsue hat vor mir schon öfter ein Paleo oder Low Carb Brot gebacken, aber diese waren mir ein bisschen zu nussig.

Ich habe vor zwei Wochen folgendes Rezept ausprobiert und das fand ich eigentlich echt lecker. Die Zutatenliste ist überschaubar und die Zubereitung so simpel.

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Zutaten:
200 g fein gemahlene Mandeln
2 EL Kokosmehl
2 EL Leinsamenmehl
2 EL frische Kräuter, in meinem Fall Basilikum
1 Prise Meersalz
1,5 TL Weinsteinbackpulver
5 Bioeier
30 ml geschmolzenes Kokosöl
1 EL Apfelessig

Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad vorheizen uns Kastenform einfetten.
Gemahlene Mandeln, Kokosmehl, Leinsamenmehl, Kräuter, Salz und Backpulver mischen.
Eier, Öl und Essig zugeben und verrühren.
Den Teig in die Form geben und 25-30 Minuten backen.

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Einige Paleobrote stehen noch auf meiner Nachbackliste, aber dazu fehlen mir noch ein paar bestimmte Zutaten, die gerade via DHL durch Deutschland Düsen. Ich werde berichten. 🙂
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Paleo: Knuspriger Schweinebauch

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Auf meiner Facebook Seite habe ich letzte Woche nur ein Handybild unseres Abendessens gepostet und die Besucherzahlen „schnellten“ in die Höhe. Während im Durchschnitt meine Facebook-Posts ca. 100 mal geklickt werden, brachte dieses Stück Fleisch es auf über 1000 Klicks. 🙂

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Vielleicht möchte jemand dieses lecker Fleisch mal nachkochen, deswegen gibt es jetzt das Rezept.

Mittlerweile habe ich Dank Sport (und vor allem Dank Mr. Cookingsue <3) und Paleo ganze 12 kg abgenommen.

Und warum postet die jetzt so ein fettes Stück Fleisch? Davon kann man unmöglich abnehmen…. (?)

Fett hat verschiedene Aufgaben. Fett ist Träger von fettlöslichen Vitaminen und von Aroma- und Geschmackstoffen. Außerdem bildet Fett einen wichtigen Baustoff für Zellen aller Art.

Man muss zwischen gutem und bösem Fett unterscheiden. Wichtig sind die gesättigten Fettsäuren. Das ist das stabile und robuste Fett, das in Tierprodukten und Kokosnüssen enthalten ist. Die ungesättigten Fettsäuren, wie die Pflanzenfette sind eher ungesund (eine Ausnahme bildet hier das Olivenöl).

Natürlich kann ich nicht nur fette Sachen essen und dabei abnehmen, aber das Fett ist ein wichtiger Baustein um meinen Energiebedarf zu decken.

Aber nun zum Rezept….

Zutaten:
1 Kg Schweinebauch
1 Zwiebel
5 Gewürznelken
3 Lorbeerblätter
2 EL Bio Honig
330 ml Bier
2 EL Bio Sojasoße
1 TL Thymian, gehackt
1 TL Rosmarin, gehackt
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Schweinebauch kalt abspülen und in einen Topf mit kaltem Wasser geben. Die Zwiebel schälen, mit Nelken und Lorbeerblättern spicken und zu dem Schweinebauch geben. Das Wasser zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten kochen lassen. Den Schweinebauch herausnehmen und die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen.

Honig, Bier, Sojasoße mit Thymian und Rosmarin aufkochen. Das Fleisch mit der Haut nach oben auf ein Blech geben und im vorgeheizten Ofen bei ca. 220°C ca. 40 Minuten garen. Dabei des öfteren mit der Bier-Glasur bestreichen. Anschließend herausnehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dünn geschnitten servieren.

Paleo: Heidelbeermuffins

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Das Wetter war ja die letzten Tage wohl eher bescheiden, deswegen habe ich mich gestern den ganzen Nachmittag in die Küche verzogen.

Neben der Zubereitung von Mittag- und Abendessen habe ich auch noch ein wenig gebacken. Für die Kinder gab es einen Nutella-Gugelhupf und für Mr. Cookingsue und mich ein Paleo-Basilikum-Brot (Rezept folgt in Kürze) und Paleo-Heidelbeermuffins.

Die Muffins sind echt lecker. Klar, nicht so süß, wie normale Muffins, aber dafür sind sie auch viel besser für die Hüften. 😉

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Und das Gute an diesem Rezept: Man braucht keine außergewöhnlichen Zutaten.

Zutaten:
2 reife Bananen
1/2 TL gemahlene Vanille
4 Eier
100 g gemahlene Mandeln
20 g Kokosmehl
2 TL Zimt
1 EL Honig
1/2 TL Weinsteinbackpulver
50 g geschmolzenes Kokosöl
150 g frische Blaubeeren

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen bestücken. Ich habe Wiltonförmchen mit Alubeschichtung verwendet, weil die Muffins doch recht kleben könnten.

Bananen, Vanille, Honig und Eier vermischen und glatt rühren.

Alle trockenen Zutaten unterrühren, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist.

Am Ende die Blaubeeren vorsichtig unterrühren.

Den Teig in die Förmchen geben und 30 Minuten goldgelb backen.

Zum Auskühlen auf ein Kuchengitter geben.

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Paleo: Frucht-Snacks

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Mittlerweile habe ich mich ein bisschen tiefer ins Steinzeit-Ernährungsthema eingelesen, doch ein Profi bin ich noch lange nicht.
Während man Hauptmahlzeiten eigentlich ganz leicht zubereiten kann (eine gute Übersicht der „erlaubten“ Lebensmittel findet man hier ), bin ich hauptsächlich auf der Suche nach Rezepten für Süßkram.

Ganz oben auf meiner Liste standen Frucht-Snacks…

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Die Zutatenliste schien überschaubar, also auf gehts…. Oder auch nicht…

Zutaten:
1 Cup ungezuckerter Kirschsaft
3 EL „grasfed“ Gelatine
1/2 Cup Bio Honig
1 Prise Meersalz

Tja, also in unseren Supermärkten gibt es viiiiel Kirschsaft, aber keiner war ungezuckert. So musste ich erstmal in den nächsten Bioladen und da bekam ich aber nur Trauben-Kirsch-Saft. Egal….

Und was ist jetzt „grasfed“ bzw. grasgefütterte Gelatine?

In amerikanischen Shops wurde ich fündig:

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Ich möchte nur kurz darauf eingehen, warum ich hier nicht auf Agar Agar ausgewichen bin. Gelatine ist ein Lebensmittel mit langer Tradition und ohne künstlichen Zusatzstoffen. Außerdem ist Gelatine ein hoher Eiweißlieferant. Gelatine kann in vielen Lebensmitteln Kohlenhydrate und Fett effektiv ersetzen und ist somit besser für die Ernährung geeignet. Zudem hat Protein eine viel bessere Energiebilanz als Kohlenhydrate und Fett.

Und muss es unbedingt grasgefütterte Gelatine sein? Eigentlich nein, aber obiges Produkt hat viel bessere Nährwerte, als handelsübliche Gelatine.

Der Grund für diese Nährwerte ist schlichtwegs, dass grassgefütterte Tiere mehr Vitamine zu sich nehmen in der Ernährung. Eigentlich genauso wie wir mit Paleo: Gemüse (Gras) hat einfach viel mehr Vitamine pro Kalorie. Und dies schlägt sich erwiesenermassen dann auch im Fleisch nieder.

Genug geschwätzt…. Die Zubereitung ist ganz einfach:

Gelatine über 1/2 Cup Kirschsaft streuen und ein paar Minuten warten.

Den restlichen Kirschsaft erwärmen und zum Kochen bringen. Saft von der Kochstelle nehmen und Honig mit Salz unterrühren.

Das Ganze über den Gelatinemix geben und so lange rühren, bis die Gelatine aufgelöst ist. Die Masse in Silikonförmchen schütten und kühl stellen.

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