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Paleo… Low Carb… Oder warum Cookingsue zweifach auf Entzug ist…

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Long Time, no post… Aber Cookingsue meldet sich aus dem Winterschlaf zurück. 🙂

Wie im Titel schon erwähnt leide ich momentan sehr unter doppeltem Entzug. Ich habe meine Ernährung weitestgehend umgestellt und jetzt bin ich zum einen auf Zuckerentzug und folglich muss ich mir auch auf die Finger klopfen um nicht so viel wie bisher zu backen. Schrecklich!

Nachdem ich die Schnauze voll hatte mich morgens in meine Jeans zu quetschen, musste unbedingt etwas geschehen. Ich bin kein besonders disziplinierter Mensch und Diäten sind auch so gar nichts für mich. Als Vollzeit arbeitende 3-Fach Mama werde ich echt unausstehlich, wenn ich hungrig bin! Meine bessere Hälfte ist das komplette Gegenteil von mir… Während ich mir ein Stück Torte genehmigte, achtete Mr. Cookingsue schon immer auf seine Ernährung. Tja, so kam ich auch dazu einfach einmal die bösen Kohlehydrate zu reduzieren. Ich zähle keine Kalorien und ich hungere auch nicht. Trotzdem habe ich 7 kg und viel an Körperumfang verloren.

Low-Carb ist ja momentan in aller Munde und viele Menschen nehmen dadurch erfolgreich ab. Mein Ziel ist (bzw. war) es mich durch gesunde Ernährung und Sport in Richtung Wohlfühlgewicht zu bewegen. Das klappt soweit echt gut. Ich verzichte viel auf Brot, Nudeln, etc. Was ich persönlich ablehne, ist Low-Carb-Süßspeisen herzustellen. Ich kann es mir nicht vorstellen diese künstlichen Süßungsmittel in mich rein zu stürzen. Dazu habe ich eine perfekte Alternative kennen gelernt: Paleo!

Paleo wird auch als Steinzeiternährung bezeichnet. Da ich jetzt keine Ernährungswissenschaftlerin bin, will ich jetzt auch keine große Abhandlung darüber schreiben. Fakt ist nur, dass die Paleo-Ernährung darauf abzielt, nur Lebensmittel zu essen, die es auch schon in der Steinzeit gab (Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Nüsse). Auch hier werden die Kohlehydrate reduziert. In der Paleo Küche wird auch kein herkömmliches Mehl verwendet. Wer sich einfach einmal ein Bild darüber machen will, wie man lecker Süßkram a la Paleo machen kann, für den habe ich auch ein Rezept mitgebracht. Echt lecker….

Eines möchte ich dazu aber noch erklären… Folgende Paleo-Brownies werden mit Kokosblüten Zucker gebacken. Kokosblüten Zucker wird natürlich gewonnen und ist besser als normaler Haushaltszucker, weil er einen viel niedrigeren glykämischen Index hat (Haushaltszucker 68 GI, Kokosblüten Zucker 35 GI) Je höher der GI eines Lebensmittels ist, desto mehr steigt der Blutzuckerspiegel im Körper an und desto mehr wächst der Heißhunger auf Süßes.

Aber nun zum Rezept…

Zutaten
Für den Teig
4 Eier
1 Cup ungesüßter Kakao
1 Cup Kokosblüten Zucker
6 EL geschmolzenes Kokosöl
4 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
Für den Cheesecake Guss
225 g Frischkäse
1/3 Cup Sahne
1/3 Cup Saure Sahne
1/3 Cup Kokosblüten Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
2 Eier

Zubereitung
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier zu den trockenen Zutaten geben und miteinander vermischen. Das geschmolzene Kokosöl und Vanilleextrakt gut unterrühren.
Den Teig in eine 20×20 cm große Springform geben und für 15 Minuten backen.
Inzwischen die Cheesecake Zutaten miteinander verrühren. Den Guss über den vorgebackenen Brownie schütten und weitere 25 Minuten backen. Vor dem Verzehr gut auskühlen lassen.

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Natürlich gibt es noch ab und an richtige „Bomben“ in meiner Küche von denen ich zukünftig berichten werde. Außerdem fehlen noch meine Posts vom letzten Mal Post aus meiner Küche und von Hanni’s Zirkus Party, die ich bald online stellen werde. Also dann Tschüssi, bis bald. 🙂

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2013

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 20.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 7 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Pralinchen :)

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Eigentlich fällt jedes Jahr am Buß- und Bettag der Startschuss für die Weihnachtsbäckerei, aber das Plätzchenbacken muss noch ein paar Tage warten…. Am Wochenende ist Adventsmarkt in der Kita und dafür haben Mini-Cookingsue und ich heute noch ein paar Leckereien fabriziert, die am Sonntag dort verkauft werden.

Zwei der Rezepte wurden mit dem Thermomix hergestellt aber sie sind auch leicht ohne den Mixi zu machen.

Lebkuchen Cake Pops (ohne Stiel, denn sonst passen sie nicht in das Tütchen)
Zutaten: (für 20 Stück)
300 g ungefüllte Lebkuchen mit Schokoüberzug
3 EL Orangenlikör oder Orangensaft
1 Päckchen Winterkuvertüre von Dr. Oetker

Zubereitung:
Lebkuchen grob zerbröseln, Orangenlikör oder -saft dazugeben und beides mit den Händen zu einer klebrigen Masse verkneten. Etwa 20 gleich große Kugeln daraus formen.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen. Die Kugeln in der Glasur wälzen und zum Trocknen auf ein Backpapier legen. Die Cake Pops können auch nach Belieben mit Zuckerdekor verziert werden.

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Nougatpralinen
Zutaten:
200 g Blockschokolade
200 g Vollmilchkuvertüre
200 g schnittfestes Nougat
100 g Butter
1 TL Vanilleextrakt
1/4 TL gemahlene Nelken
1 TL gemahlener Kardamom
2 TL gemahlener Zimt
100 g gehackte Mandeln

Zubereitung:
Blockschokolade und Kuvertüre in Stücken im Thermomix bei Stufe 10 zerkleinern. Nougat und Butter zugeben und 6 Minuten/60 Grad/Stufe 2 schmelzen. Zimt, Kardamom, Nelken, Vanilleextrakt und Mandeln zugeben und 1 Minute im Linkslauf gut mischen.

Die Masse im Silikon Pralinenformen füllen und ca. 2 Stunden kalt stellen.

Ohne Thermomix würde ich die Zutaten im Wasserbad schmelzen lassen. Müsste genauso gut funktionieren.

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Eiskonfekt
Zutaten:
100 g Vollmilchschokolade
100 g Kokosfett
100 g Puderzucker
1 EL Kakaopulver
1 Pck Vanillezucker
ca. 70 Alukapseln

Zubereitung:
Schokolade 4Sek/Stufe 8 zerkleinern. Kokosfett dazugeben und 4 Minuten/60 Grad/Stufe 2 schmelzen lassen. Kakao, Puderzucker und Vanillezucker zur Masse geben und 2 Minuten/Stufe 2 unterrühren.

Die Schokoladenmasse in die Formen füllen und 30 Minuten abkühlen lassen. Eiskonfekt bitte kühl aufbewahren.

Ohne Thermomix die Zutaten wieder im Wasserbad schmelzen lassen.

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Am Schluss meines Posts habe ich noch einen Geschenketipp für Weihnachten… Darf ich vorstellen? Der Fitnesskalender 2014:

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Erhältlich ist das gute Stück hier

Da das hier ein Kochblog ist, möchte ich betonen, dass neben Workouts und Fotos auch Rezepte enthalten sind. 😉

Jetzt freue ich mich mal ganz dolle auf die momentan laufende Post aus meiner Küche-Runde und die Weihnachtsbäckerei. 🙂

Herbstliche Gewürz-Spareribs

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Momentan ist es ziemlich ruhig hier auf dem Blog, aber Abnehmen und Foodbloggen passt nicht wirklich zusammen. Die ersten Kilos (fast 6!) sind weg und ich hoffe dass sich soweit alles wieder einspielt, dass ich kochen, backen, bloggen kann und ich trotzdem meine überflüssigen Pfunde los werde. Viel fehlt mir ja nicht mehr bis zu meinem Wohlfühlgewicht. 😉

Nichtsdestotrotz habe ich noch ein paar Rezepte, die gepostet werden möchten. Eines davon sind diese köstlichen Spareribs… Ja, ich weiß, auf dem Weber zubereitet sind Spareribs viel leckerer… Aber wer sich jetzt nicht mehr an den Grill stellen will sollte dem Rezept eine Chance geben. Es lohnt sich. Entdeckt habe ich es übrigens in der aktuellen „Lecker Christmas“ Ausgabe.

Zutaten:
3 kg Spareribs
Salz, Pfeffer
4 Zwiebeln
1 2×2 cm großes Stück Ingwer
4 Knoblauchzehen
4 EL Butter
150 g braunen Zucker
200 ml Apfelessig
300 g Ketchup
200 ml Worcestersoße
2 Zimtstangen
3 Sternanis

Zubereitung:
In einem großen Topf ca. 4 Liter Salzwasser aufkochen. Spareribs waschen und ins kochende Wasser geben. Die Ribs müssen vollständig bedeckt sein. Aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 1,5 Stunden köcheln lassen.

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer 2-3 Minuten andünsten. 150 g Zucker dazu geben und karamellisieren lassen. Mit Essig, Ketchup und Worcestersoße ablöschen. Aufkochen und Zimt und Anis dazu geben. Bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Backofen vorheizen (Umluft 150 Grad). Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Rippchen abgießen und gut abtropfen lassen. Die Rippchen in 8-10 cm große Stücke schneiden und auf die Bleche legen. Rundum mit der Soße bestreichen. Ca. 45 Minuten in der Röhre braten. Nach 20 Minuten noch einmal mit etwas Soße bestreichen und weiter garen.

Zum Servieren auf einer Platte anrichten und die übrige Soße als Dip in eine Schüssel füllen.

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Happy Halloween!

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Morgen ist wird es wieder gruselig… Unsere Mini-Cookingsues sind schon ganz aufgeregt und für alle, die Halloween auch so gerne feiern wie wir, habe ich noch ein kleines Rezept: Monster Halloween Cookies

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Leider kucken die Kekse auf dem Bild jetzt nicht so lecker aus, dafür sind sie real echt schmackofatzig. 🙂 Gibt es eigentlich einen deutschen Ausdruck für „chewy“? Das sind die Cookies nämlich auch!

Zutaten
2 Eier
2/3 Cup braunen Zucker
2/3 Cup weißen Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Natron
1/2 TL Salz
5 EL weiche Butter
1 Cup Erdnussbutter
3 Cup Haferflocken
4 EL Mehl
2/3 Cup Schokotropfen
2/3 Cup Reeses Pieces oder M&Ms
1/2 Cup gehackte Candy Corn

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Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen und Backbleche mit Backpapier belegen.
Eier und Zucker mit einem Schneebesen verrühren. Salz, Vanilleextrakt, Butter und Erdnussbutter unterrühren, bis die Masse gebunden ist.
Das Mehl, Haferflocken und Natron zufügen und am Schluss die Reeses, Schokotropfen und Candy Corn unterheben.
Mit einem Esslöffel 6 Teigbällchen auf das Backblech geben und ca. 12 Minuten backen. Ca. 2 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen und zum völligen Auskühlen auf ein Kuchengitter legen.

Zum Schluss zeige ich noch kurz meine Halloween Häkeleien…

Wimpelkette

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Trick-or-Treat-Bags aus Filzwolle

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Bella Italia…

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Die Sommerferien sind jetzt zwar schon lange vorbei, aber ich komme jetzt erst wirklich dazu ein paar Zeilen über unseren Urlaub zu schreiben.

Wenn wir es genau nehmen, waren wir zum allerersten Mal im Urlaub. (Unsere Ausflüge ins Disneyland waren schön, aber nicht erholsam…)

Ende August fuhren wir 5 nach Peschiera del Garda, wo wir in einer großen Campinganlage *klick* eine schöne Ferienwohnung gebucht hatten.

Die Anlage war toll: sauber, viel Programm, leckere Restaurants, super Pools, nette Angestellte (unser Bademeister war der Wahnsinn!)…

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Uns hat es so gut gefallen, dass wir gleich für das nächste Jahr wieder gebucht haben.

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Natürlich habe ich mich im italienischen Supermarkt mit allerlei Gewürzen, Ölen und landestypischen Lebensmitteln eingedeckt und am letzten Wochenende gab es dann eine Art „italienischen Abend“ bei uns zuhause. Ja, ja, ich weiß. Als Nicht-Italiener kann man nicht richtig italienisch kochen (habe ich letztens erst auf Facebook gelesen), aber versuchen kann man es ja einmal. 🙂

Zur Vorspeise gab es verschiedene Tramezzini und Antipasti-Salat mit Balsamico. Die Hauptspeise war ein toskanischer Fleischtopf mit bunten Nudeln. Nur die Nachspeise passte nicht so recht dazu. Die Kinder wollten unbedingt einmal wieder das: *klick*

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Tramezzini mit Thunfisch
Zutaten:
2 Scheiben Tramezzini Brot
1/2 rote Paprikaschote
2 EL Mayonnaise
2 EL Zitronensaft frisch gepresst
1 EL Olivenöl extra vergine
Salz, Pfeffer
1/2 Dose Thunfisch in Öl

Zubereitung:
Paprika vierteln putzen entkernen und waschen. Die Haut mit einem Sparschäler abziehen und die Paprika in feine Würfel schneiden. Mayonnaise mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer glatt rühren und mit den Paprikawürfeln vermischen. Thunfisch abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke zupfen.
Die Creme auf die Brotscheiben streichen, den Thunfisch darauf verteilen. Die Scheiben zu festen Rollen formen und Fest in Alufolie wickeln. Bis zum Servieren kühlen.

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Tramezzini mit Ei
Zutaten:
2 Scheiben Tramezzini Brot
1/2 Packung Frischkäse
2 hartgekochte Eier
Petersilie
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Für die Fülle die Eier in kleine Würfel schneiden. Mit dem Frischkäse vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben noch frische Petersilie dazugeben.
Die Füllung auf das Brot streichen und zusammenrollen.
In ein Stück Folie wickeln und gut 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen, sonst lassen sich die Röllchen nicht gut schneiden. Dann in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und anrichten.

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Antipasti-Salat
Zutaten:
1 rote Paprikaschote
1 Aubergine
1 Zucchini
2 Möhren
5 EL Öl
5 TL Zucker
5 EL Balsamico

Zubereitung:
Paprika vierteln, mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech geben. Im heißen Ofen (E-Herd 200) ca. 10 Minuten garen. Herausnehmen und mit feuchtem Tuch bedeckt abkühlen lassen. Dann die Haut abziehen.
Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Zucchini in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Möhren halbieren.
Auberginen abspülen, trocken tupfen und in 1 EL heißem Öl ca. 5 Minuten unter Wenden braten. Mit Pfeffer würzen, mit 1 TL Zucker bestreuen und karamellisieren. Mit 1 EL Essig ablöschen. Herausnehmen.
Pfanne säubern. Restliches Gemüse salzen und pfeffern. Portionsweise im übrigen Rapsöl braten. Mit Zucker karamellisieren und mit Essig ablöschen. Antipasti auf einer großen Platte anrichten.

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Grieß-Schoko-Schnittchen

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Vor über zehn Jahren brachte mir eine Schülerin ein Stück Kuchen mit in die Schule. Oh mein Gott! War der vielleicht lecker… Natürlich wollte ich das Rezept haben.

Als mir das Mädel am nächsten Schultag das Rezept überreicht hat, war ich ziemlich erstaunt, denn ich dachte ich hätte am Vortag einen Kuchen mit Marzipan probiert. Aber auf der Zutatenliste war keines zu finden. Zuerst dachte ich, mein heiß geliebtes Marzipan wurde vielleicht vergessen, aber dem war nicht so. Die Masse auf dem Blechkuchen bestand aus Butter, Grieß, Puderzucker und Bittermandelöl. Hm… 🙂

Am Wochenende habe ich dieses Rezept einmal wieder ausgegraben, den Kuchen nachgebacken und daraus kleine Squares geschnitten.

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Zutaten
Für den Teig
250 g Butter
250 g Zucker
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 Becher Sahne
250 g Mehl
3 EL Kakao
1/2 Pck. Backpulver

Für den Belag
200 g Grieß
250 g Butter
200 g Puderzucker
3 EL Rum
1 Fl. Bittermandelöl
200 g dunkle Kuvertüre

Zubereitung
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver dazugeben und am Schluss die Sahne dazugeben und zu einem glatten Rührteig verarbeiten.

Den Teig auf das Blech streichen und ca. 30 Minuten backen lassen.

Den Kuchen auskühlen lassen. Inzwischen den Belag zubereiten. Dazu die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Grieß und Puderzucker unterrühren und mit Rum und Bittermandelöl abschmecken.

Den Belag auf den Kuchen streichen und mit Kuvertüre überziehen.

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