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Paleo: Heidelbeermuffins

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Das Wetter war ja die letzten Tage wohl eher bescheiden, deswegen habe ich mich gestern den ganzen Nachmittag in die Küche verzogen.

Neben der Zubereitung von Mittag- und Abendessen habe ich auch noch ein wenig gebacken. Für die Kinder gab es einen Nutella-Gugelhupf und für Mr. Cookingsue und mich ein Paleo-Basilikum-Brot (Rezept folgt in Kürze) und Paleo-Heidelbeermuffins.

Die Muffins sind echt lecker. Klar, nicht so süß, wie normale Muffins, aber dafür sind sie auch viel besser für die Hüften. 😉

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Und das Gute an diesem Rezept: Man braucht keine außergewöhnlichen Zutaten.

Zutaten:
2 reife Bananen
1/2 TL gemahlene Vanille
4 Eier
100 g gemahlene Mandeln
20 g Kokosmehl
2 TL Zimt
1 EL Honig
1/2 TL Weinsteinbackpulver
50 g geschmolzenes Kokosöl
150 g frische Blaubeeren

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen bestücken. Ich habe Wiltonförmchen mit Alubeschichtung verwendet, weil die Muffins doch recht kleben könnten.

Bananen, Vanille, Honig und Eier vermischen und glatt rühren.

Alle trockenen Zutaten unterrühren, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist.

Am Ende die Blaubeeren vorsichtig unterrühren.

Den Teig in die Förmchen geben und 30 Minuten goldgelb backen.

Zum Auskühlen auf ein Kuchengitter geben.

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Lecker Bakery Versuchsküche

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Ich melde mich zurück aus dem Zeugnis-Schreib-Camp. 🙂 Die „Giftblätter“ sind fast fertig und mir verschaffen die Winterferien ein wenig Luft, um meinem Blog einmal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen…

Die erste Euphorie über die Erscheinung der Lecker Bakery Volume 3 hat sich jetzt ein bisschen gelegt und ich berichte heute ein wenig über die Erfahrungen, die ich mit den Rezepten gemacht habe.

„Lecker“ sieht das Gebäck ja wirklich aus und ich konnte mich am Anfang nicht entscheiden, was ich denn zuerst ausprobieren sollte.

Sechs Rezepte habe ich bisher nachgebacken. Von den Mini-Marzipangugl und dem Zimt-Zucker-Kranz mit Marzipan habe ich ja schon berichtet.

Toll finde ich auch die Bars. Bisher gab es bei uns die Kokosbars aus dem Hummingbird-Buch und die gelangen immer sehr gut. Ausprobiert habe ich nun die Blueberry-Coconut Bars und Creme-Brûlée-Squares. Beides schmeckte echt gut. Wobei mein Favourite die Blaubeerschnitten waren. 🙂

Anfang Februar hatte meine Mutter Geburtstag und zum Kaffeklatsch brachte ich ihr die Brownietorte mit Mascarpone und Erdbeercoulis und die Whoopie-Pies mit Toffeesahne mit.

Mein Testurteil: Von der Brownietorte blieb kein Stückchen übrig. Geschmacklich war sie echt klasse, aber mich hat es ein wenig geärgert, dass die Torte doch etwas „matschig“ war.
Bei den Whoopie-Pies habe ich mich genau ans Rezept gehalten. Der Teig ging leider beim Backen mehr in die Breite, als in die Höhe. Die Toffeesahne lies sich auch nicht recht cremig schlagen, so dass ich noch ein Päckchen Gelier-Fix unterrühren musste, um die Füllung zu retten.

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Ich weiß nicht, woran es jetzt liegt, dass ich mit den bisherigen Resultaten doch ein wenig unzufrieden bin. Entweder habe ich eine „Backblokade“, oder… Ach ich weiß nicht…

In den Ferien werde ich sicher noch einiges versuchen… Ich denke die herzhaften Gebäcke für einen gemütlichen Fernsehabend stehen als nächstes auf dem Programm…

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Jetzt freue ich mich erst einmal auf mein tolles Tchibo-Paket, dass die nächsten Tage eintreffen müsste. Ich bin extra Privat-Card Kundin geworden um die Backutensilien früher bestellen zu können. Man darf gespannt sein… 🙂